“Was würde ich nur ohne dich machen?”

“Ich bin immer für dich da.”

 

Inhalt

 

Als Elsa eine magische Stimme hört und Arendelle in Gefahr schwebt, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Anna und ihren Freunden Kristoff, Olaf und Sven los, um ein lang gehütetes Geheimnis zu lüften. Eine Reise, die die beiden Schwestern nicht nur in die Vergangenheit führt, sondern auch sie selbst verändern wird.

 

Meinung

 

Lange habe ich darauf gewartet und endlich ist es soweit! Der zweite Teil der Eiskönigin ist in den Kinos angelaufen und was soll ich sagen? Bis auf eine Szene gefällt er mir sehr gut.

Elsa und Anna leben glücklich und zufrieden in Arendelle, jedoch spürt Elsa, dass ihre magischen Kräfte stärker werden. Als sie immer häufiger eine Stimme hört und ihrer Magie freien Lauf lässt, erwachen uralte Mächte und bedrohen ihr Königreich. Elsa muss dieser Stimme folgen, um der Gefahr auf die Spur zu gehen. Anna, Kristoff, Olaf und Sven begleiten sie auf dieser langen Reise und das Abenteuer beginnt.

Es war so schön, die Figuren wiederzusehen und die Macher sind den Charakteren auch treu geblieben. Elsa ist mutig, aber auch in sich gekehrt, Anna ist liebevoll und hartnäckig, Olaf ist einfach nur gutherzig, Kristoff ist verpeilt, aber zuverlässig und Sven ist immer für seine Freunde da. Ich habe mich von Anfang an gefreut, sie alle wiederzusehen, vor allem wie familiär sie geworden sind und wie sie zusammen gehalten haben.

Mich selbst hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen. Man spürte recht schnell, dass der zweite Teil viel düsterer als der Vorgänger war. Nichtsdestotrotz war der Film unglaublich witzig, ich habe viel gelacht, mehr sogar als im ersten Teil, aber auch das ein oder andere Tränchen musste ich mir verdrücken. Von der Gänsehaut blieb ich auch nicht verschont, denn es gab viele Lieder, die mir unter die Haut gingen.

Auch die Animation der Welt, der Magie und einfach der Figuren ist den Machern wieder wunderbar gelungen. Ich bin noch ganz verzaubert und würde den Film am liebsten noch einmal schauen.

Was mir tatsächlich nicht gefallen hat, war Kristoffs Szene. Ich will dazu gar nicht so viel schreiben, weil es sonst zu viel verrät. Seine Gefühle wurden so übertrieben modern dargestellt, das passte irgendwie nicht zu der Welt und der Fantasie. Verliebt sein hin oder her, lächerlich muss er sich nicht machen. 

Ansonsten gibt es in meinen Augen nicht viel zu meckern. Der Film ist reifer geworden, weniger verspielter, aber trotzdem stark in seiner Aussage. Geschwisterliebe, Zusammenhalt und der Glaube an sich selbst sind nur ein paar Themen, die der Film aufgreift. Mehr denn je müssen die Figuren an sich glauben, mutig sein und alte Fehden in Frage stellen, um eine bessere Welt entstehen zu lassen.

Die Entscheidung, welchen Film ich besser finde, kann ich immer noch nicht treffen. Im Moment höre ich den neuen Soundtrack hoch und runter, aber auch die Musik vom ersten Teil begeistert mich immer wieder aufs Neue, gerade wenn ich sie lange nicht gehört habe. Der erste Teil war märchenhafter, der zweite war magischer. Beide haben besondere Momente, an die ich gerne denke. Ich weiß es wirklich nicht.

Und während ich so grüble, höre ich die Musik und summe mit … wo noch niemand war …

 

Fazit

 

Wunderbare Fortsetzung der Eiskönigin! Viel düsterer als der erste Teil, trotzdem unglaublich magisch und witzig. Welcher Film jedoch besser ist, müsst ihr entscheiden, ich mag sie beide!

 

Fakten

 

Laufzeit: 103 Minuten

Alter: 0 Jahre

Regie: Jennifer Lee, Chris Buck

Drehbuch: Jennifer Lee

Produktion: Peter Del Vecho

Musik: Christophe Beck, Robert Lopez, Kristen Anderson-Lopez

 

Eure Stef

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